Ein Opernereignis zur Wiedereröffnung der Anna Amalia Bibliothek
Inszenierung im Rahmen der Festwoche der Klassik Stiftung Weimar.
Die große Besonderheit der von Herzogin Anna Amalia geförderten Oper "Alceste" ist die Bezeichnung "erste Oper in deutscher Sprache". Das antike Drama um Alceste hat der bedeutende Schriftsteller der Aufklärung Christoph Martin Wieland kammerspielartig angelegt und Anton Schweitzer, Erfolgskomponist des späten 18. Jahrhunderts, musikalisch umgesetzt.
Die große Besonderheit der von Herzogin Anna Amalia geförderten Oper "Alceste" ist die Bezeichnung "erste Oper in deutscher Sprache". Das antike Drama um Alceste hat der bedeutende Schriftsteller der Aufklärung Christoph Martin Wieland kammerspielartig angelegt und Anton Schweitzer, Erfolgskomponist des späten 18. Jahrhunderts, musikalisch umgesetzt.
Gemischtes Doppel - Das Memospiel für Wortakrobaten
Das Memospiel nimmt die Originalität der Kolumne spielend auf: Durch den spritzigen, wortwitzigen Inhalt ist es originell. Für alle, die Sprache mögen und Humor haben. Für Freunde intelligenter Unterhaltung, für die ganze Familie. Und wegen seiner edlen Gestaltung ist es auch für Fans von gutem Design.
Jede Folge der 20-teiligen Reihe ist eine Reise in die Herkunftsregion eines traditionellen französischen Gerichts. Am Anfang hat Sarah Wiener nur eine Adresse und einen Namen, danach muss sie sich alleine durchschlagen.
In ihrem Roadmovie durch Frankreich trifft Sarah Wiener auf den König der Schokolade und die gute Fee der Konfitüre, auf einen kleinen süßen Köter, der nach Trüffeln sucht, und Fische, die aussehen, als wäre der Teufel ihr Vorbild...
Wie klug sind Säuglinge? Was hat das Spiel? Stadt, Land, Fluss? mit dem Erler... mehr
Gerhard Polt vor und hinter den Kulissen.
Sene bekanntestens Bühnennummern auf zwei DVDs: Von den Klassikern, Mai Ling, Democracy und Der Kaiser Nero über die Toleranz zur Verteidigung der Gummibären - mehr als drei Stunden Polt für Ohr und Aug. Als Bonus das aufschlussreiche Filmportrait von Ute Casper auf einer extra DVD. Alles in allem: eine gute Sache. Aber sicher!
Die Dokumentarfilmreihe mit den sechs Herrscherporträts erinnert an jene glanzvolle Epoche des Bayerischen Königreiches, die über ein Jahrhundert währte und das Land entscheidend prägte. Sie beginnt mit dem Bürgerkönig Max I. Joseph, würdigt den Kunstförderer Ludwig I. und seinen Sohn, den Wissenschaftsfreund Max II. Ihm folgen der Märchenkönig Ludwig II. und nach dessen Tod der volksnahe Prinzregent Luitpold. Mit dem Sturz Ludwigs III. nimmt die Monarchie 1918 ein jähes Ende.
Die Serie rekonstruiert nicht nur die Geschichte des bayerischen Königreichs auf der Basis der aktuellen Forschung. Sie fragt auch nach den Bildern, die in den Jahren und Jahrzehnten nach 1918 von den jeweiligen Herrschern entworfen wurden. Nach Bildern, die mitunter die historische Realität überwuchert haben.