Die 1955 in Ostberlin geborene Sängerin wollte ursprünglich ihrer berühmten Mutter Eva Maria Hagen nacheifern und Schauspielerin werden. Da die Schauspielschule sie ablehnte ging sie zum Studio für Unterhaltungsmusik und schloß 1974 eine Ausbildung in Gesang ab. Sie tourte später zusammen mit dem Alfons Wonneberg Orchestra, Fritzens Dampferband und der eigenen Gruppe Automobil durch die DDR. 1976 verließ Nina Hagen das Land und gründet die Nina Hagen Band. Die ersten beiden LPs "Nina Hagen Band" (1978) und "Unbehagen" (1979) feierten, obwohl sie nicht so sehr dem Punk zugeordnet werden können, Erfolge gerade in der alternativen Szene. Ab1979 versuchte sie sich als Solokünstlerin, war zunächt aber nur wenig erfolgreich.Ihr Image als "Deutschlands schrillster Pop-Star" gründete sich in den achtziger und neunziger Jahren v.a. auf schrille Auftritte und ihr Engagement für den Tierschutz.1989 erschien mit "Nina Hagen" wieder ein deutschsprachiges Album und arbeitete dann auch mit einigen Künstlern aus anderen Genres erfolgreich zusammen.
Siehe auch SZ-Diskotehk Band 1974
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