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Bei seinen ersten Schritten als Solokünstler gelang es Guru, die Seele seiner Mitmusiker auf Vinyl zu verewigen. Das erste Kapitel dieser Saga war 1993 das Album "Jazzmatazz Vol. I" mit solchen Soul- und Jazz-Größen wie N´Dea Davenport, Lonnie Liston Smith, Ronny Jordan oder Donald Byrd. Guru zeigte mit dem album die Gemeinsamkeiten zwischen Hip-Hop und Jazz auf. Es war der adäquate Soundtrack für die coole Großtstadt-Bohème, der unter anderem bewies, dass HipHop eine Bewegung ist, die sich musikalisch kaum eingrenzen lässt.
Der sehr erfolgreichen ersten Veröffentlichung von Jazzmatazz ließ Guru in Abständen von noch zwei weitere folgen: Jazzmatazz Vol.2 (1995) und Jazzmatazz Vol.3 (2000).




