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Das alteingesessene Jazz Label Verve Records, lädt 2001 die Thievery Corporation dazu ein, sich in den nicht gerade kleinen Verve Archiven umzusehen und ihre Lieblingsplatten in Form einer "Sounds From The Verve Hi-Fi" zusammen zu stellen. Das Ergebnis dieser Expedition kommt Ende Januar 2002 in die bundesdeutschen Plattenläden.
Das vierte Studio-Album "The Cosmic Game" (2005) verbreitet Sixties-Atmosphäre und erweitern das Soundspektrum um psychedelische Zwischentöne. Das Duo hieft neben den beliebten Dub-Toasts mit Gast-Kollabos von Perry Farrell, Flaming Lips und David Byrne diese Mal den Rock mit ins Boot. Zudem beschäftigen sie sich im Vorfeld intensiv mit Verschwörungstheorien sowie indianischen und philosophischen Texten. In England landet die Scheibe in den Top 100, geht in den Indie Charts auf acht und chartet in der Dance Hitparade auf Position zwei.