Gregory Isaacs wurde am 15. Juli 1951 in Kingston, Jamaika, geboren und wuchs in West- Kingston auf. In den 1970ern entwickelte sich jamaikanische Reggae-Sänger Gregory Isaacs zu einem der produktivsten und bekanntesten Studio-Künstler Jamaikas. Er veröffentlichte eine Reihe eigenproduzierter Singles auf seinem Label "African Museum", das er 1973 gemeinsam mit Errol Dunkley gründete. Viele seiner Veröffentlichungen reflektieren die sozialen und politischen Themen des Roots Reggae, aber Isaacs war genauso in der Interpretation des eher massenkompatibleren "Lovers Rock" zu Hause. Zu seinen Erfolgen gehörten die Titel "My Only Lover", "Sinner Man" und "Mr Cop", die in Lee Perrys berühmten Black Ark Studio aufgenommen wurden. Eine Phase in den 1970ern ließ in Kooperation mit Alvin Ranglins GG Label Hits wie "Border und Number One" entstehen.
Isaacs Vertrag mit dem Major-Label Island führte zur Veröffentlichung der Alben "Night Nurse" (1982) und "Out Deh" (1983). Nachdem sein Vertrag endete, hatte er mit persönlichen Problemen zu kämpfen. Er nahm für verschiedene Produzenten auf und entwickelte schließlich eine starke Beziehung zu Gussie Clark vom Music Works Label. In den 1990ern veröffentlichte das African Museum Label kontinuierlich alle Werke - sowohl von Isaacs, als auch von Künstlern, die er produzierte. Auch im neuen Jahrtausend ist Isaacs weiterhin im Studio und live auf Konzertbühnen aktiv.
LPs: Soon Forward (1979), Night Nurse (1982), Private Beach Party (1985), No Intention (1991), Mek Me Prosper (1994), Dreaming (1995), Cool Down (1997), New Dance (1999), I Found Love (2002), Brother Don’t Give Up (2004)
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