Der aus Zaire stammende Gitarrist und Sänger (geb. 1947) und seine siebenköpfige Band "Orchestra Super Matimila" erzählen in ihren Texten von Armut, Ungerechtigkeit, Korruption und Aids und gleichzeitig vermischen sie unterschiedliche afrikanische Stilrichtungen zu einer äußerst tanzbaren Musik. Ongala brachte sich im Alter von 17 Jahren selbst das Gitarrenspiel bei und begann in verschiedenen zairischen Bands zu spielen und zu singen. Seine Solokarriere begann 1980, als er sich mit dem "Orchestra Matimila" zusammentat und bald als ihr Frontmann etablierte. Zusammen veröffentlichten sie mehrere Alben u.a. "Mambo", "Songs for the Poor Man" und "Sema".
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