"The Fairport Convention", gegründet 1966 in London, gilt als eine der besten Folkrock-Bands Großbritanniens. Die ursprüngliche Besetzung aus Simon Nicol, Ian Matthews, Richard Thompson, Ashley "Tyger" Hutchings, Judy Dyble und Martin Lamble änderte sich im Laufe der Jahre derart stark, dass "Fairport Convention" eher als Konzept funktionierte. 1968 trat an die Stelle von Dyble die Sängerin Sandy Denny, die mit ihren starken Gesangseinlagen die Alben "What We Did on Our Holidays" (1969), "Unhalfbricking" (1969) und "Liege and Lief" (1969) zu Erfolgen machte. Dem Album "Angel Delight" (1071) folgte bis 1973 eine Phase personeller und musikalischer Turbulenzen. Unter der Leitung des Geigers Dave Swarbrick fand die Band aber schnell zur alten Form zurück ("Rising For The Moon" aus dem Jahr 1975). 1979 trennte sich "The Fairport Convention", nur um sich dann in alter Besetzung einmal im Jahr für Konzerte wieder zu vereinen und Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre wieder auf Tournee zu gehen. So entstanden dann auch noch die weiteren Alben "Jewel in the Crown2 (1995) und "Who Knows where the Time goes?" (1997).
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