Taj Mahal wurde als Henry Saint Clair Fredericks am 17. Mai 1942 als Sohn eines jamaikanischen Jazzmusikers und einer Gospelsängerin geboren und wuchs in Springfield, Massachusetts auf. Seine Musik verbindet klassischen Blues mit karibischen, hawaiianischen, afrikanischen, lateinamerikanischen und kubanischen Elementen. In seiner langen Karriere arbeitete er mit Legenden wie B.B. King, Eric Clapton, Miles Davis, den Rolling Stones, Bob Marley und Muddy Waters zusammen und sollte trotzdem nie zum Star avancieren. 1967 debütierte Mahal als Solist, nach Erfahrungen in der Band "Rising Sons" und wurde 2 Jahre später landesweit bekannt durch seinen Auftritt beim Woodstock Festival. Nach zahlreichen Veröffentlichungen erhalten seine beiden Alben "Senor Blues" (1998) und "Shoutin' In Key" (2001) jeweils einen Grammy.
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