Jimmy Cliff aka James Chambers wurde am 1. April 1948 in St. Catherine, Jamaika geboren. 1962 erschien seine erste Single: "Daisy got me crazy". Cliff siedelte zwei Jahre später nach London und schaffte dort den Durchbruch mit "Wonderful World, Beautiful People" und "Vietnam". Im international erfolgreichen jamaikanischen Spielfilm "The Harder They Come" aus dem Jahr 1972 spielte der Reggae-Sänger nicht nur mit, sondern steuerte auch noch den Soundtrack bei ("Many rivers to cross", "You can get it if you really want"). Nach einer weniger erfolreichen Phase Ende der 70er Jahre ging er dann ausgiebig auf Tournee und erhält für sein Album "Cliff Hanger" (1985) einen Grammy. Durch weitere Soundtrack-Kompositionen und Auftritte im Fernsehen wird seine Musik ab Mitte der 90er wieder populär und Cliff versucht 2004 ein Comeback mit dem Album "Black Magic", auf dem er viele bekannte Gastmusiker versammelt.
http://www.jimmycliffonline.com
Siehe auch SZ-Diskothek 1962
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