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Jan Delay

“www.hitler.de”

erschienen auf dem Album

Searching For The Jan Soul Rebels

In den Siebzigern wuchs Jan Eißfeldt im Hamburger Staddteil Eimsbüttel auf. Seine Hiphop-Gruppe Absolute Beginner hatte von Anfang an einen politischen Anspruch; das Album Bambule brachte 1998 den kommerziellen Durchbruch für Eißfeldts Band. Seine Soloaufnahmen veröffentlichte er unter dem Namen Jan Delay; stilistisch nun im klassischen Roots-Reggae angelangt. Der kommerzielle Erfolg von seiner Reggaeversion des Nena-Songs "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann" verschreckte Eißfeldt so sehr, dass er sich bei seinem ersten Soloalbum mit Liedern wie "www.Hitler.de", "Söhne Stammheims" oder "Ich Möchte Nicht, Dass Ihr Meine Lieder Singt" wieder klar auf seine eigentlichen Belange konzentrierte: die Zuhörer zum Nachdenken bringen. 2003 erschien das Beginner-Album Blast Action Heroes.

Hits: "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann", mit den Beginnern "Liebeslied", "Fäule"


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