Chet Baker, geboren 1929, war Mitte der Fünfziger der James Dean der Jazzmusik: gut aussehend, cool und überaus talentiert. Als Mitglied des Gerry Mulligan Quartetts wurde er bekannt, seine Soloplatten sind weltberühmt. Doch bereits in den Fünfzigern begann Bakers Drogenabhängigkeit, die ihn Zeit seines Lebens begleitete. In den Achtzigern spielte er mit Elvis Costello und schrieb an einer Autobiografie, die er jedoch nicht mehr vollenden konnte. Baker starb 1988 nach einem Sturz aus dem zweiten Stock eines Hotelzimmers.
Hits: "My Funny Valentine", "Let's Get Lost"
http://www.chetbaker.net
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