Ofra Haza, 1957 geboren, wechselte 1984 vom Schlagerfach zur Weltmusik: Nachdem sie für ihre Heimat Israel Zweite beim Grand Prix wurde, vertonte sie religiöse Texte aus dem 17. Jahrhundert. Unter anderem entstand hier das Stück "Im Nin'Alu", das 1988 mit Dancebegleitung zu einem Riesenhit wurde. Weitere Projekte folgten; 1992 erhielt sie einen Grammy für das Album Kirya. Die Sängerin, die Israel und der Welt Hoffnung gab (Shimon Peres über Ofra Haza starb 2000 nach kurzer Krankheit.
Hits "Chai", "Im Nin'Alu" und die Alben Shaday und Kirya
http://www.ofra.haza.co.il/
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