Natürlich gibt es ein Leben nach dem Kult – an The Velvet Underground dachte Lou Reed sechs Jahre nach seinem Ausstieg wahrscheinlich nur noch wenig. Stattdessen veröffentlichte er fleißig Soloalben: Manche waren recht krachig, wie das 1975er Album "Metal Machine Music", andere dann wieder friedlicher wie das Gitarrenlastige Album "Coney Island Baby" von 1976. Inzwischen ist Reed so etwas wie das fleischgeworden Lou Reed: etwas unberechenbar und unendlich lässig.
Hits: "Walk On The Wild Side", "Vicious", "Satellite Of Love", "Perfect Day", "Charley’s Girl"
http://www.loureed.org
Siehe auch SZ Diskothek 1983, 1967, 1970, 1969, 1972
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